Studienstart des Jahrgangs 2026

Am Präsenzwochenende 20./21.03.2026 startete der neue Studienjahrgang 2026 des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Systems Engineering (M.Sc.) mit insgesamt 14 Studierenden

 

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Dr. rer. nat. habil. Uwe M. Borghoff, Vorstand casc, sowie Dr. Matzner-Vogel MBA, Geschäftsführerin casc, begrüßten die neuen Studierenden im Masterstudiengang Systems Engineering (M.Sc.) im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung auf dem Campus. „Wir freuen uns sehr, dass sich sowohl Master- als auch Modulstudierende in unserem Weiterbildungsprogramm im Zukunftsfeld Systems Engineering weiterqualifizieren“, so Professor Borghoff. „Der Fokus unseres methoden- und anwendungsorientierten Weiterbildungsstudiengangs liegt auf dem systemischen Ansatz des Systems Engineering zur Komplexitätsreduktion. Unsere Studierende werden befähigt, Management- und Führungsaufgaben im Berufsalltag eines Systemingenieurs bzw. einer Systemingenieurin zu übernehmen“ freut sich Borghoff. In einer zunehmend dynamischen Welt, in der Herausforderungen angesichts Globalisierung, Digitalisierung, vernetzter Prozesse, steigender Anforderungen, kürzerer Technologiezyklen uvm. immer komplexer würden, bräuchten Unternehmen und Institutionen Menschen mit genau diesen Kompetenzen, so Borghoff weiter.

Casc stehe für die wissenschaftliche Weiterbildung, die als dritte Säule neben Forschung und Lehre das Profil der UniBw M präge, ergänzte Dr. phil. Nicol Matzner-Vogel MBA, Geschäftsführerin casc. „Zusammen mit den Fakultäten und externer Expertise aus der Wirtschaft und Industrie bauen wir Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis und fördern so gezielt den Transfer von aktuellem Forschungswissen in die Weiterbildung für die berufliche Praxis“, hob Nicol Matzner-Vogel hervor. „Ein zentraler Gedanke der casc-Studiengänge und auch des Masterstudiengangs Systems Engineering ist das Konzept des Lebenslangen Lernens. Es ist zweifelsohne eine sehr hohe Herausforderung, neben dem meist anspruchsvollen Berufsalltag und der Familie ein weiterbildendes Studium zu absolvieren, aber die Anpassung des Workloads an die zur Verfügung stehenden Zeitkontingente Berufstätiger, die Flexibilität des Studiums sowie die intensive Betreuung der Studierenden durch die Dozierenden und die Programmkoordinatorin machen dies gut bewältigbar“. Das hätten in der Vergangenheit schon sehr viele Absolventinnen und Absolventen erfolgreich bewiesen, so Matzner-Vogel weiter. Der Einsatz lohne sich, denn Absolventinnen und Absolventen mit integriertem Systemwissen seien in der Wirtschaft begehrte Fachkräfte und hätten sehr gute Chancen, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu steigen. Einsatzmöglichkeiten für Systemingenieurinnen und Systemingenieure gibt es in nahezu allen Branchen wie Luft- und Raumfahrttechnik, Wehrtechnik und Verteidigung, IT-, Informations- und Kommunikationstechnik, Automobil- und Fahrzeugindustrie oder im Bereich Energie und Versorgung.

Des Weiteren begrüßten die akademischen Leiter, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Roger Förstner und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Kristin Paetzold-Byhain, die  neuen Studierenden und gaben vertiefende Einblicke und Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Curriculum und zur Lehre. „Unser berufsbegleitendes Weiterbildungsprogramm im Zukunftsbereich Systems Engineering knüpft an das breite Spektrum der beruflichen Erfahrungen unserer Studierenden aus Industrie, Wirtschaft, Organisationen, Öffentlichem Dienst und Bundeswehr an. Unsere Studierenden, die sich innerhalb einer zivilen oder militärischen Karriere weiterbilden, sind Fachexpertinnen und -experten auf verschiedenen Gebieten und verfügen teilweise bereits über Führungserfahrung“, erläutert Professor Roger Förstner. „Gerade diese heterogenen beruflichen Erfahrungen, bezogen auf Arbeitsfeld und Branche, unserer Studierenden machen unseren überfachlichen Studiengang so einzigartig. Die oft sehr lebendigen Diskussionen sind nicht nur für die Teilnehmenden sondern auch für uns als Dozierende sehr gewinnbringend“, ergänzte Professorin Kristin Paetzold-Byhain. Erklärtes Ziel der Dozierenden sei es, Lehrinhalte angesichts der technischen Weiterentwicklungen und entsprechend der aktuellen Anforderungen an Systemingenieurinnen und Systemingenieure kontinuierlich anzupassen.

In anschließenden Vorstellungsrunden sowie bei einem gemeinsamen Mittagessen lernten sich die Studierenden näher kennen. Danach starteten die Module „G1 – Systems Engineering Grundlagen“ und „G2 – Methoden und Werkzeuge“. Vielfache Gelegenheit für Austausch und Vernetzung, z.B. mit Studierenden aus älteren Jahrgängen, Alumni sowie Dozierenden, bot am Freitagabend auch der sogenannte Kamin- bzw. Vortragsabend HENSOLDT@CASC im Unicasino.

Die Programmkoordinatorin, Nina Sitkowski, führte am Samstag in die allgemeine Studienorganisation und in die Kommunikations- und Bildungsplattform ILIAS ein.

Wir wünschen allen Studierenden einen guten Studienstart! 

 

Ansprechpartnerin:

Nina Sitkowski

Programmkoordinatorin Masterstudiengang Systems Engineering (M.Sc.)

Universität der Bundeswehr München

casc - campus advanced studies center

Tel: 089/6004-2709

E-Mail:  nina.sitkowski@unibw.de

https://www.unibw.de/casc